12.März 2010| English | Deutsch | Français |
   Mauritius Unterkünfte
Mauritius Penthaus  
Vier luxuriöse Appartements und ein Penthaus für 2-8 Personen, ohne Verpflegung. Direkt am Meer mit...
ab 324,-
Startseite \ Impfungen und Gesundheit für Mauritius
   Services
   Reise Informationen
   Mauritius Strände
   Über Isla-Mauricia
Impfungen und Gesundheit für Mauritius

Für die Reise nach Mauritius werden Impfungen gegen Tetanus, Diphterie, Polio und Hepatitis A empfohlen.

Bei besonderer Gefährdung (z.B. Joggen, Wandern etc.) kann auch ein Impfschutz gegen Tollwut und Typhus sinnvoll sein.

Bei einem längeren Aufenthalt auf der Insel sollte auch eine Impfung gegen Hepatitis B in Betracht gezogen werden.

Für alle Reisenden, die die aus Gelbfieberinfektionsgebieten kommen, ist eine Gelbfieberimpfung vorgeschrieben.

Magen- und Darmerkrankungen sind die häufigsten Erkrankungen, unter denen Touristen zu leiden haben. Achten Sie auf sorgfältige Hygiene bei Essen und Getränken. Leitungswasser sollte vor dem Trinken abgekocht werden.
 
Es ist wichtig, sich ausreichend vor der Sonneneinstrahlung zu schützen. Die Sonneneinstrahlung auf Mauritius ist stärker als in Europa und selbst bei bewölkten Himmel kann man einen Sonnenbrand bekommen. Achten Sie auf Sonnencremes mit einem hohen Lichtschutzfaktor, gewöhnen Sie sich langsam an die Sonne, tragen Sie eine Kopfbedeckung und halten sich anfangs im Schatten auf.

Auf guten Mückenschutz sollte geachtet werden. Schützen Sie sich durch langärmelige Kleidung, Moskitonetze und Repellentien. Mücken können das Dengue-Fieber übertragen. 
Im März 2006 wurde auch in deutschen Medien über das epidemieartige Vorkommen von Chikungunya auf La Réunion, Mauritius und anderen Inseln des Indischen Ozeans berichtet. Die Krankheit wird durch Stechmücken übertragen. Mittlerweile sind die Krankheitszahlen aufgrund von intensiver Mückenbekämpfung durch die Regierung jedoch stark rückläufig.
Malariaprophlaxe ist auf Mauritius nicht notwendig. Die letzte Infektion wurde 1998 gemeldet.

In Teichen, Seen und Flüssen kommen Bilharziose-Erreger vor. Das Schwimmen in diesen Gewässern sollte vermieden werden.

HIV und Aids ist weltweit präsent. Infektionsrisiken entstehen durch ungeschützen Geschlechtsverkehr, Bluttransfusionen und unsaubere Spritzen und Kanülen.

Die Gesundheitsversorgung auf Mauritius ist gut. In öffentlichen Krankenhäusern werden auch Touristen kostenlos behandelt. Private Kliniken bieten bessere Standarts, ihre Leistungen müssen jedoch bar bezahlt werden.

Für nähere Informationen und weitere Beratung konsultieren Sie bitte Ihren Hausarzt.
Der Abschluss einer privaten Auslandsreisekranken- und Rückholversicherung wird dringend empfohlen.




Bookmark and Share Follow Isla_Mauricia on Twitter
   Suchen
   Mauritius
   Sehenswürdigkeiten
   Multimedia
  
2000 - 2010 © Isla-Mauricia - Alle Rechte vorbehalten.